Berufssprachkurse

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Beginn des Schuljahres 2018/2019 informierten wir darüber, dass zusätzlich „Berufssprachkurse“ starten, die durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert werden.

Viele Schüler und Schülerinnen des 1. Lehrjahrs wurden darüber informiert und führten einen Test zur Sprachstands-Ermittlung durch. Mit dem Einreichen verschiedener Unterlagen bewarben sie sich um die Teilnahmen an diesen Berufssprachkursen.

Angenommen sind nun leider (bisher) nur ein kleiner* Anteil der Auszubildenden, so dass sich die Modalitäten der Durchführung der Berufssprachkurse geändert haben.

Die Berufssprachkurse werden nicht in der Berufsschule, sondern in den Räumlichkeiten der Bildungsträger durchgeführt, außerdem finden sie an zwei Tagen und nicht an einem Tag in der Woche statt. 

Dozenten für „Deutsch als Zweitsprache“ unterrichten in diesen Kursen, die jeweils 400 Stunden umfassen (Ausnahme C1-Kurs); der jeweilige Kurs (A2, B1 oder B2) endet mit einem Telc-Zertifikat.

Die Azubis benötigen für die Berufssprachkurse eine „Zulassung zu einem Berufssprachkurs während der Berufsausbildung“ (SGB III § 57 (1), gemäß DeuFöV § 4 (1) Nr. 3), sie benötigen auch die Kenntnisnahme und das Einverständnis bzw. die Unterstützung ihres Ausbildungsbetriebes.

Wenn Sie – als Auszubildender oder als Ausbilder – Interesse haben Näheres über die Berufssprachkurse zu erfahren, wenden Sie sich bitte an Ansprechpartner in der Berufsschule und bei den Bildungsträgern:

OSZ Gastgewerbe
Frau Gertraude Anders
Tel. 914 266 262

ABU gGmbH
Herr Steffen Ott
Tel. 54 99 60 175
WIPA GmbH
Frau Manuela Beneyto
Tel. 28 47 01 07 3
*Ablehnungsgründe dafür sind beispielsweise der Aufenthaltsstatus, auch das Sprachstandsniveau der Auszubildenden oder die lange Bearbeitungszeit durch das BAMF ist ein Grund für den verzögerten Start.
Zulassungsantrag zu einem Berufssprachkurs

Einverständniserklärung Betriebe

 

Mit freundlichen Grüßen

Schulleitung